WDR • Die Story: Das braune Netzwerk

AfD, NPD, Identitäre Bewegung, Ku-Klux-Klan etc.

(WDR • gesendet am 11.1.2017)

Deshalb am Samstag, 14.1.2017, auf nach Euskirchen:

Das Bündnis – Eifel gegen Rechts veranstaltet am 14. Januar 2017 eine Kundgebung am CityForum in Euskirchen.

Unter dem Motto

Es gibt kein ruhiges Hinterland!

werden wir vor Ort gegen die Landeswahlveranstaltung der AfD im City-Forum protestieren. Sie erwartet ca. 400 Delegierte im City-Forum.
Die AfD bekommt damit wieder die Möglichkeit, in einer Kulturstätte der Stadt Euskirchen ihre rassistischen und fremdenfeindlichen Parolen zu verbreiten.
Nicht mit uns!

Deshalb werden wir uns am Samstag, 14.01.2017, um 10:00 Uhr am City-Forum Euskirchen, am Durchgang links vom Haupteingang, in Richtung Klostergarten aufstellen und gemeinsam lautstark protestieren.
Aus der Kundgebung heraus wird sich um ca.11:15 Uhr vom Bündnis Eifel gegen Rechts ein Demonstrationszug in Bewegung setzen.
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siehe auch => Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierunsbezirk Köln • Kreis Euskirchen
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14. Januar 2017 • Euskirchen • Kundgebung & Demo: Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Das Bündnis – Eifel gegen Rechts veranstaltet am 14. Januar 2017 eine Kundgebung am CityForum in Euskirchen.

Unter dem Motto

Es gibt kein ruhiges Hinterland!

werden wir vor Ort gegen die Landeswahlveranstaltung der AfD im City-Forum protestieren. Sie erwartet ca. 400 Delegierte im City-Forum.
Die AfD bekommt damit wieder die Möglichkeit, in einer Kulturstätte der Stadt Euskirchen ihre rassistischen und fremdenfeindlichen Parolen zu verbreiten.
Nicht mit uns!

Deshalb werden wir uns am Samstag, 14.01.2017, um 10:00 Uhr am City-Forum Euskirchen, am Durchgang links vom Haupteingang, in Richtung Klostergarten aufstellen und gemeinsam lautstark protestieren.
Aus der Kundgebung heraus wird sich um ca.11:15 Uhr vom Bündnis Eifel gegen Rechts ein Demonstrationszug in Bewegung setzen.
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8.1.2017 • Euskirchen • Kundgebung: Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Das Bündnis – Eifel gegen Rechts veranstaltet am 8. Januar 2017 eine Kundgebung am CityForum in Euskirchen.

Unter dem Motto

Es gibt kein ruhiges Hinterland!

werden wir vor Ort gegen die Veranstaltung der AfD im City-Forum protestieren.
Die AfD möchte im City-Forum ihre rassistischen und fremdenfeindlichen Ressentiments ungestört offen verbreiten.
Nicht mit uns!

Wieder treffen sich Neonazis in einer Kulturstätte um ihre geistigen Brandstifter einer breiten Bevölkerung als sogenannte “alternative“ anzubieten.
Deshalb werden wir uns am 8. Januar 2017 um 13:30 Uhr am City-Forum Euskirchen, Hochstr., am Durchgang links vom Haupteingang in Richtung Klostergarten, aufstellen und gemeinsam lautstark protestieren.
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näXter Termin: Samstag, 14. Januar 2017 ab 10 Uhr am CityForum in Euskirchen
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WDR: Streiterei um AFD-Veranstaltungen in Euskirchen

WDR – Aktuelle Stunde – Lokalzeit Aachen vom 28.12.2016
(Video verfügbar bis 04.01.2017)
=> Streiterei um AFD-Veranstaltungen in Euskirchen

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Offener Brief bezüglich erneuter AFD-Veranstaltungen in Euskirchen 2017

Wir dokumentieren hier einen offenen Brief der Antifa Euskirchen / Eifel an:

den Bürgermeister der Stadt Euskirchen,
die Stadtverwaltung Euskirchen,
die Parteien,
und die Medien

Eifel / Euskirchen, Dezember 2016
Erneut stellt die Stadt Euskirchen rechtsgerichteten Parteien – in diesem Fall der „AFD – Alternative für Deutschland“ – das „Cityforum“ (EuCF) der Stadt zur Verfügung.

In einem Vortrag der AfD am 06. Oktober 2016 im Cityforum Euskirchen trägt der Redner Martin Renner offen Blut und Boden Thesen vor und stellt die Entnazifizierung nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland als „Zerstörung der nationalen Identität“ durch Reeducation durch die Westmächte dar.
Im weiteren Zusammenhang wurde auch über eine Diskussionsveranstaltung der AfD Euskirchen mit AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski in Cityforum Euskirchen im Jahr 2015 berichtet.

Im Anschluss an den Vortrag der #AfD sagte ein Teilnehmer zum möglichen Umgang mit Flüchtlingen: „Man muss sich nur an den Zweiten Weltkrieg erinnern, an unsere eigene Geschichte. Was haben wir denn mit den Juden gemacht? Da gab es ja auch Möglichkeiten… Man muss gar nicht übertreiben, aber was anderes wird bald gar nicht mehr möglich sein. Die Flüchtlinge gehen ja nicht freiwillig.“
(Quelle: Westpol vom 8.10.2015)

Pretzell, Landesvorsitzender der #AfD, äußerte bereits im Oktober 2015 im Cityforum, dass man mit Schusswaffen an den Grenzen durchaus signalisiern könne, dass es hier nicht weitergeht.
Zur Flüchtlingsfrage und Menschlichkeit dieser Partei spricht dies eine ganz eigene und deutliche Sprache.
Jetzt wird erneut das „Cityforum“ in Euskirchen der #AfD Anfang 2017 mehrmals bereitgestellt, um der rassistischen Hetze und Wahlkampf einen Raum zu bieten?!

An einem Ort, wo Menschen, Bürgern, Verbände, Vereine und Parteien ein Forum gegeben wird, darf denen, die rückwärts gewandtem Ungeist wieder das Wort reden, kein Forum geboten werden. Mit der Vermietung der Räumlichkeiten für solche Veranstaltungen verhöhnt die Stadt Euskirchen, als „Eigentümerin“ des Cityforum, das breite bürgerschaftliche demokratische Engagement, das sich für eine bunte menschliche Vielfalt und Freiheit einsetzt.

Bürgermeister, Stadtrat und Verwaltung sind in der Pflicht, Vermietungsmodalitäten für alle städtischen Räumlichkeiten zu beschließen, die grundsätzlich eine Beleidigung und Diskriminierung von Menschen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, des Berufsstands, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität untersagt.

Mit antifaschistischen Grüßen
Antifa Euskirchen / Eifel im Dezember ’16
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Bündnis Eifel gegen Rechts kündigt weiteren Widerstand gegen AfD in Euskirchen an

Nathalie Konias, Kreistagsabgeordnete der Grünen sagte stellvertretend für das Bündnis Eifel gegen Rechts (EgR) gegenüber dem KStA: „Die Stadtverwaltung hätte bei der Vermietung größere Sensibilität walten lassen sollen. . . .“ Weiter wollen die Mitglieder des Bündnisses Eifel gegen Rechts erneut demonstrieren, wenn die AfD wieder im City-Forum gastiert. Konias: „Wir müssen zeigen, dass bei uns in der Eifel kein Platz für Hass und Ausgrenzung ist“
siehe Artikel => Massive Kritik an AfD-Veranstaltungen im Euskirchener City-Forum . . . KölnerStadtAnzeiger (KStA) online . . . 13.12.2016



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Es gibt kein ruhiges Hinterland

Samstag, 03.12.2016 , ab 9 Uhr
am Cityforum Euskirchen, Hochstr.:
Kundgebung „Es gibt kein ruhiges Hinterland“ -
Kein Platz für Rassismus und Nationalismus in Euskirchen/Eifel oder sonstwo


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WIR SIND CHARLIE – WIR SIND NICHT PEGIDA


Jetzt => hier informieren und unterzeichnen bei
=> https://www.campact.de/stopp-pegida/appell/teilnehmen/


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#NoPegida – Jetzt unterzeichnen!


Egal ob Köln, Bonn, Berlin, Dresden oder…
Jetzt unterzeichnen:



=> Für ein buntes Deutschland – eine Million Unterschriften gegen Pegida!
(=> https://www.change.org/p/1-mio-unterschriften-gegen-pegida-nopegida)


ZDF – Die Anstalt: Die PEGIDA in Dresden 09.12.2014


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„Eifel gegen Rechts“ fordert Aufklärung statt Ignoranz

Zu den Vorkommnissen in der Religionsschule eines arabisch-deutschen Kulturverein gibt das „Bündnis Eifel gegen Rechts“ folgende Erklärung ab:

„Eifel gegen Rechts“ fordert Aufklärung statt Ignoranz

In einem Artikel der Kölnischen Rundschau vom 17.12.2013 wird der Sprecher der Bonner Polizei, Hauptkommissar Schnur, wie folgt zitiert:“Eine rechte Szene ist in Euskirchen nicht aktiv.“

Dem EgR erscheint diese Aussage vor dem Hintergrund zahlreicher Sachbeschädigungen in diesem Jahr u.a. in Mechernich, Euskirchen, Blumenthal, als nicht zutreffend.

Es kann nicht sein, dass alle Vorkommnisse die eine Rechts motivierte Handschrift tragen, als nichtig abgetan werden und eine Rechte Szene in der Stadt und auch im ganzen Kreis Euskirchen als nicht existent dargestellt wird.

Gerade in Bezug auf den jüngsten Vorfall im Gewerbegebiet Euskirchen bei dem ein erheblicher Schaden entstand, eindeutige Zeichen hinterlassen wurden und dies alles in einer Religionsschule eines arabisch-deutschen Kulturvereins, liegt die Vermutung nahe, dass der Hinweis auf Salafismus als Ablenkungswerkzeug dient.

Der NSU Prozess und die Rolle des Staates hierbei sollte Anlass genug sein, höchst sensibel zu agieren und bereits bei den kleinsten Anzeichen verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung zu ergreifen statt zu verharmlosen.

Das EgR fordert eine umfassende Information über die neue Kameradschaft KEL (Kameradschaft Eifel Land), in der sich viele Mitglieder der ehemaligen Kameradschaft FNE (Freie Nationalisten Euskirchen) wiederfinden.


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